Reclaim the Beats: Großer Sport im Douala

Unser Tipp für heute: Erst ein paar Runden im Bodensee drehen, und dann erfrischt und topfit im Douala bei „Reclaim the Beats!“ auf der Tanzfläche stehen:

RTB Flyer 2014 Juli.

Mit dabei sind diesmal die beliebten Breisgau-Bomber Enea und MC Fava. Smarte Typen und super Entertainer, die in ganz Europa bei Clubs auf der Wunschliste stehen und jetzt endlich mal wieder im Doppelpack zu einem Freundschaftsspiel ins Douala kommen.

Wer da wohl Man of the Match wird? Man kann sich gar nicht entscheiden. Fava, Rampensau, Feierbiest und Traum aller Autogrammjägerinnen, der jede Disko mit seinem Tiki-Taka-Flow in Grund und Boden rockt, dabei zu den Beats der ganz Großen singt und sich jetzt auch das legendäre V Recordings Label hinten aufs Trikot schreiben darf? Oder Italo-Beachboy und Beatalistics-Chef Enea, der einen Sommerhit nach dem anderen raushaut und jüngst mit einer Scheibe auf LTJ Bukems Plattenfirma Good Looking (Junge, Junge!) quasi in die Champions League des Drum&Bass aufgestiegen ist?

Unterstützt werden die beiden bei ihrem Auftritt jedenfalls von unseren Bolzplatz-Haudegen Double-L und Mellokat. Und im hinteren Douala-Floor sorgen die Reggae-Boys und Festival-Helden von der Keep it Real Crew für ebenfalls ganz großen Sport.

Karten sind an der Abendkasse erhältlich. VIP-Tickets gibt es bei der Fifa oder ganz umsonst mit etwas Glück auch hier.

Zurück im Douala – für eine Nacht


Kaum steht der Sommer vor der Tür, kehrt „Reclaim the Beats!“ noch einmal zurück – für eine Nacht. Mit von der Party ist Enea, the Italian Stallion, der das Douala zuletzt vor zwei Jahren amtlich zerlegt hat. Der „Beatalistics“-Labelchef und „Sun&Bass“-Resident kocht auch diesmal mehr Styles als seine Mamma Pasta. Es erwartet uns ein Abend voller Drum&Bass und Dubstep, mit brandneuem Zeug, alten Hits, echten Rewinds und natürlich mit den „Reclaim the Beats!“-Machern Double-L und Mellokat. Am Mic ist wieder MC Sinista aus Mannheim. Also einer der Besten im Land, der im März bei der letzten „Reclaim the Beats!“ mit seinen Reimen auch wirklich den letzten Hipster von der Bar und auf den Dancefloor gelockt hat.
Und hinten? Reggae und Dancehall wie immer. Diesmal mit der Keep it Real Crew.

Zurück für (noch) eine Nacht: „Reclaim the Beats!“


Jaja, es ist endlich wieder soweit: Der Ravensburger Drum&Bass-Traditionsclub „Reclaim the Beats!“ kehrt ein weiteres Mal zurück ins Douala. Wieder für eine Nacht. Und zwar am Samstag, den 1. September 2012.

Mit Mike Romeo haben sich die „Reclaim the Beats!“-Macher Double-L und Mellokat dieses Mal einen wahren „Master of Ceremony“ an Bord geholt, denn kaum einer rockt die Party mit so viel Flow wie er. Shows in ganz Europa haben dem in London aufgewachsenen MC den Titel „Frank Sinatra of the Jungle“ eingebracht. Kein Wunder also, dass ihn Balkan-Großmeister Shantel für gemeinsame Produktionen ins Studio holt und Szenegrößen wie Redeyes und Big Bud ihre Tracks von seiner Stimme veredeln lassen.

Neben Double-L und Mellokat spielen Klangkunst ein exklusives Drum&Bass-Set im großen Raum. Mit Ihrer „Comma Klar“-Party sorgen die beiden Jungs seit Jahren für brennende Dancefloors und beweisen erstklassigen Musikgeschmack ohne Genre-Grenzen.
Auf dem hinteren Floor heißt es wie eh und je bei „Reclaim the Beats!“: Dancehall nice again! Diesmal am Start: die Reggaeboys von Kingzblend. Boom!

Keep it Real Jam 2011

Gappy Ranks, Top Cat und ein ganzer Haufen weiterer internationaler und regionaler Reggae- und Dancehall-Nasen geben sich bei der aktuellen Ausgabe der „Keep it Real Jam“ in der Brauerei/Tenne in Königseggwald (rund 30 Kilometer nordwestlich von Ravensburg) am 14. Mai 2011 die Ehre. Zum letzten Mal übrigens in dieser Lokalität, bevor ein Umzug der Party ansteht, die jedesmal Reggaefans in Scharen ins tiefste Bodensee-Hinterland lockt. Es gibt sogar amtliche Shuttlebusse: aus Richtung Stuttgart via Reutlingen und aus Nesselwang über Kempten. Nicht schlecht. Bereits um 14 Uhr am Nachmittag geht’s mit einem lockeren Warm-Up los. Das komplette Line-Up und nähere Infos gibt’s übrigens hier.