Archiv der Kategorie: Party

Wieder da: Reclaim the Beats!

Publiziert am von bodenseebass


Nach dem tollen Comeback im letzten Herbst können wir ja gar nicht anders: Mit freundlicher Unterstützung von bodenseebass.com kehrt die 2010 eigentlich zu Grabe getragene Drum&Bass-Clubreihe “Reclaim the Beats!” noch ein weiteres Mal zurück ins Douala. Für eine Nacht. Und zwar am Samstag, den 17. März 2012.

Den alten Drum&Bass-Haudegen Double-L und Mellokat juckt es schon jetzt in den Fingern, und ein MC wird diesmal auch mit von der Partie sein. Aber nicht irgendeiner, sondern – und diese Meinung haben wir nicht exklusiv – der beste im Lande: MC Fava aus Freiburg, der sich trotz vollen Terminkalenders diesen Abend für einen Stopp im Douala freigenommen hat.
Was soll man sagen: Produzenten zerren ihn ins Studio, Partyveranstalter schwören auf seinen Flow und im Netz kursieren Mitschnitte seiner Liveshows mit den ganz Großen der DJ-Szene. Kein Wunder: Fava lässt jeder gern ans Mikrofon, weil er es einfach wie kaum ein zweiter drauf hat, mit einer dicken Portion Soul durch die Nacht zu führen und dabei die Party amtlich zu rocken.
Auf dem hinteren Floor heißt es dann wie eh und je bei “Reclaim the Beats”: Reggae, Reggae, Reggae! Diesmal am Start und ebenfalls altbekannt und bewährt: die Stuttgarter Rudeboys von Suzzlic Stereo.  Yeah, Baby!

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Neuer Laden: Koi Club

Publiziert am von mellokat

Nachdem ich jetzt schon ein paar Mal an den Plakaten vorbeigefahren bin und außer “Koi Club irgendwas” nichts Genaues entziffern konnte, nun die Auflösung: Ein neuer Club für Ravensburg, Eröffnung an diesem Wochenende. Und zwar in den altehrwürdigen Gemäuern des “Bours” in der Jahnstraße 104.
Zumindest das Musikprogramm fürs Opening Weekend liest sich nicht übel:

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Joy Denalane in Fischbach

Publiziert am von mellokat

So, erste Konzertreview auf bodenseebass.com und zugleich der erste Besuch eines “richtigen” Livekonzerts des Autors seit Längerem. War also überfällig, zumal die zwar nicht fanboymäßig verehrte, aber musikalisch sehr geschätzte Joy Denalane das Finale ihrer aktuellen Tour im “Bahnhof Fischbach”, also quasi vor der eigenen Haustüre, feierte. Zusammen mit einem doch ziemlich erwachsenen Publikum und dem überraschend guten, mir bislang gar nicht bekannten Supportact Y’akoto (hat noch nicht mal einen Wikipediaeintrag, wie ich gerade feststelle). Dahinter verbirgt sich eine Hamburger Sängerin, die sich als so eine Art quirlig-eigenwillig-sympathische Mischung aus Erykah Badu und einem fitten Alter Ego von Amy Winehouse sowie als selbsternannte “Botschafterin der Gefühle” auf der (relativ) großen Bühne sichtlich wohlfühlte. Von dort aus plauderte sie frank und frei über ihre Gedanken beim mittäglichen Bodenseespaziergang und verpackte ihre Alltagsgeschichten in fetten und mitreißenden Afrofunk und Soul.
Dass der Sound im Fischbacher Bahnhof relativ moderat in der Lautstärke (die Ohrstöpsel blieben im Hosensack) und eher mitten- statt basslastig war, schob man zunächst auf die alte Tonmischer-Gemeinheit, Vorgruppen klangtechnisch aus Prinzip ein bisschen im Zaum zu halten, um sie den darauf folgenden Stars ja nicht die Show stehlen zu lassen. Doch auch beim Auftritt von Joy Denalane, die in knallrotem Kleid die Bühne in Beschlag nahm und die Linsen der im Publikum anwesenden Smartphones auf sich zog (wie man oben sieht, habe auch ich mich mit meinem Oldskoolhandy zu einem Schappschuss hinreißen lassen), fehlte mir nach wie vor der Druck untenrum. Wirklich schade um den schönen Bass!
Aber abgesehen davon: Super Auftritt von Joy Denalane, eine routinierte, engagierte Performance, tolle neunköpfige Band, eindringliche Texte, super Mucke, richtig viel Soul. Das neue Zeugs wurde gespielt, die bekannten Klassiker auch, und am Ende gab es ganz viele liebe Dankeschöns von Joy zum letzten Vorhang ihrer Tournee: für den Trompeter und das Mädchen für alles über die Roadies bis zum Mann am Merchandisingstand. An letzterem kam ich natürlich zum Ausklang des Abends nicht ganz vorbei, um mir dann als Konzerttrophäe noch das Vinyl der aktuellen Denalane-Platte “Maureen” zu sichern (wäre im Laden zwar billiger gewesen, aber egal).

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The Party formerly known as…

Publiziert am von bodenseebass

Am Wochenende geht’s rund in der Konstanzer Neuwerk-Kantine: Am Samstag servieren zunächst der aus der Hauptstadt an seine alte Wirkungsstätte anreisende Valerian (Datababes, Basslastic) und Captain Koma (ebenfalls Berlin) “erotische Schnapsmusik”. Prost!
Und einen Tag später – am 23. Oktober 2011 – gibts an derselben Stelle ein Konzert von Console:

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Keep it Stingray

Publiziert am von bodenseebass

So, die Reggae-Karten im Douala werden neu gemischt. Platzhirsch Stingray, seit Ewigkeiten mit seiner 45 Disco im Ravensburger Club beheimatet, macht jetzt gemeinsame Sache mit den Jungs der Keep it Real Crew, bekannt unter anderem durch ihre gleichnamigen Jams. Das neue Partybaby heißt “New Chapter” und startet dieses Wochenende mit Stargast Nosliw.

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Zurück für eine Nacht: Reclaim the Beats!

Publiziert am von bodenseebass

Bodenseebass präsentiert ganz stolz:

“Reclaim the Beats!” ist wieder da! Ein Jahr nach seinem Abschied kehrt der Partyklassiker zurück ins Douala. Aber nur für eine Nacht. Und nur so zum Spaß. Ein Abend voller Drum&Bass-Musik, mit alten Hits und neuem Zeug. Mit echten Rewinds vielleicht. Zwar ohne MC (der hatte keine Zeit), aber dafür mit einem alten Freund des Hauses: dem Exil-Bodenseeler Enea, der gerade erst mit der Veröffentlichung “Back from Douala” seinem Lieblingsclub eine Hommage gewidmet hat. Und natürlich mit dem langjährigen “Reclaim the Beats!”-Stammpersonal Double-L und Mellokat.
Hinten? Reggae, wie immer. Mit der geschmeidigen Suzzlic Stereo Boygroup.
Ach, wir freuen uns!

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Wieder da: das U&D Weingarten

Publiziert am von mellokat

Wenn ich mich recht erinnere, waren Spax, die Stieber Twins (oder war’s doch Blumentopf? Keine Ahnung, muss mal die alten Flyer rauskramen) und das legendäre KX Noizsystem anno 1998 die letzten Acts auf der Bühne des Umsonst und Draußen Festivals in Weingarten (und ein Drum&Bass-Zelt gab’s damals auch).
Diese also seit unglaublichen 13 Jahren pausierende Veranstaltung kommt jetzt am Wochenende endlich zurück ins beschaulich-idyllische Nessenreben. Mit einem musikalisch recht bunten Programm: Am Samstag eher rockiger, am Freitag eher Reggae- und Hip-Hop-lastiger. Schöne Sache, das. Und natürlich ein ideales Open-Air-Warm-up für das da.

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Old School vs. New School

Publiziert am von bodenseebass

Alte Schule versus Neue Schule: In der Konstanzer Kantine kommt es am Freitag zum großen Schlagabtausch der Hip-Hop-Partyklassiker, wenn die Routiniers KRM und Sir Jai ihre alten Schinken auspacken. Wir zitieren:

Wer den guten alten Hip Hop aus seiner Blütezeit, Mitte der Neunziger Jahre, vermisst und liebt, kommt an diesem Abend auf jeden Fall auf seine Kosten.
Der Local Hero Dj Sir Jai und der Technic-Meister KRM graben längst vergessene Perlen und Classics aus der Plattenkiste aus, die das Millennium noch nicht überschritten haben. Künstler, die nie ein Verfallsdatum aufweisen werden, wie Gang Starr, LL Cool J , Das Efx oder der Wu-Tang Clan landen endlich mal wieder auf den Clubtellern.

Tipp.

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Club Tropicana Drinks are free

Publiziert am von bodenseebass

Tropische Hausmusik und Zukunftsdisko gibt’s morgen pünktlich zum Ende des Hochsommers in der Konstanzer Neuwerkkantine bei “Chronique fatigue”. Wie immer wird das toll werden. Zumal auch noch mit Double-L einer unserer Lieblingsdeejays extra übern See geschippert kommt:

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Partykalender aktuell

Publiziert am von bodenseebass

Mal wieder zur Abwechslung ein paar Partytipps an dieser Stelle für die nächsten Tage: Noch am heutigen Vorfeiertagsmittwoch gastiert Jubei (Metalheadz) in der Konstanzer Neuwerkkantine:

An derselben Stelle brennt am Samstag die Hütte bei der nächsten Auflage von Chronique Fatigue. Wie immer: super DJs, super Visuals, super Flyer:

Einen Tag zuvor kann man sich – ebenfalls in Konstanz – die Ragga- und Jungle-Ikone General Levy reinziehen. Im K9. Wicked, wicked, incredible und so, und laut Veranstaltertext – ja, das steht da wirklich! – “bekannt aus dem Film ‘Ali G in da House’”…

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