Kult-Komiker Wigald Boning (47) durchschwimmt den Bodensee

Breitenquerung
Bild: Pressemitteilung des Veranstalters

Bodenseequerung – das ist der heiße Scheiß der Saison. Einmal nonstop den See vom einen bis zum anderen Ufer durchbaden. Ist ein richtiges Eventbusiness geworden inzwischen. Mehrmals pro Woche steht in diesem Sommer eine offizielle Bodenseequerung auf dem Programm. Voll die Marktlücke, die der Veranstalter aus Winnenden da gefüllt hat. Längs- und Breitenquerung, Dreiländerquerung, Einzel, Staffel. Da ist fast für jeden Geschmack was dabei.

Der Ironman unter den Seequerungen ist die 64-Kilometer-Strecke von Bodman nach Bregenz (Achtung: schaffen nur geübte Schwimmer), die Silberroute ist Friedrichshafen – Romanshorn, parallel zur Fähre.  Erst vor drei Wochen hat eine 19-Jährige aus Marburg diese Breitenquerung in Rekordzeit runtergeschwommen: gut zwei Stunden und 50 Minuten. Das ist verdammt schnell, bestätigt unsere Sportredaktion. Für die meisten anderen auf der Teilnehmerliste dürfte eher das Motto gelten: Hauptsache ankommen.

Hauptsache zugucken ist auch ein schönes Motto, besonders wenn ein aus Funk und Fernsehen bekanntes Gesicht – wie heute geschehen – bei der „kleinen“ Bodenseequerung an den Start geht: Wigald Boning. Ist wohl sowieso voll die Sportskanone, der Mann, hat jetzt irgendwie vor ein paar Monaten auch das Schwimmen für sich entdeckt und laut Pressetext in dieser Zeit „nahezu jeden Tümpel, in dem wenigstens ansatzweise die Chance besteht, ein paar Meter zu schwimmen, kennengelernt.“

Nun will Boning die paar 12.000 Meter rüber in die Schweiz kraulen. Ohne Neoprenanzug, Quietsche-Entchen, Flossen oder Schwimmflügel. So sind die Regeln. Nur ein Begleitboot, das auf einen aufpasst und ein paar Lunchpakete für unterwegs dabei hat, tuckert neben einem her.

Von einem (gescheiterten) Längsquerungsversuch – also das Bodman-Bregenz-Ding – haben wir vor zwei Jahren noch aus dem Studio berichtet, nun ist Bodenseebass aber live und direkt dabei beim Start der boningschen Seequerung in Friedrichshafen. „Gegen zehn“ soll’s dort losgehen, so der Plan. Radio, Zeitung – alle schon da. Zu berichten gibt’s nicht viel. Ein paar Schwäne glotzen abschätzig in Richtung Presseschar. Ein Bikinimädchen liegt einsam auf dem Kies und arbeitet hart an seinem Teint. Man selbst aber auch, denn weit und breit ist noch kein Boning in Sicht. Was ist bloß los? Bootspanne? Muskelkater? Eine Info macht die Runde: Die sind gerade erst losgefahren im Hafen. Dauert also noch. Zeit für Postkartenbilder:

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Süß.

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Schöne Ecke, nur in der Unterführung stinkt’s nach Pisse. Blöd, da einziger Schattenplatz.

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Jetzt könnt‘ er doch mal auftauchen, der Boning. Das Bikinimädchen ist längst weg, dafür trudeln weitere Fotografen ein, inspizieren die äußeren Bedingungen, die allgemein als gut eingeschätzt werden. Sanfter Wellengang, blauer Himmel, ein Sommertag wie aus dem Bilderbuch. Und wieviel Grad hat das Wasser? Ein Herr, dessen Funktion ich nicht kenne, der aber wichtig aussieht, steckt seinen Finger für eine Sekunde ins Wasser und behauptet: „Zwanzig.“ Ich notier mir das mal. Ein Passant erkundigt sich, wer dieser Wigald Boning denn überhaupt sei. „Da gab’s mal so eine Band, ‚Die Doofen'“, klärt ein anderer auf. Aber das hilft dem Ahnungslosen auch nicht wirklich weiter.

Auf dem See tut sich immer noch nix. „Wo ist Boning“, würde Bruno Moravetz fragen. „Also wenn wir schon so lange warten, dann muss er wenigstens nachher auch was sagen“, meinen die Presseleute.

Endlich, da kommt er:

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Kleine Regelkunde: Der Schwimmer muss zunächst zum offiziellen Startplatz an Land kommen. Erst dann läuft die Uhr.

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Boning steigt aus den Fluten. Ganz schön klein, der Typ, aber fit wie ein Turnschuh. Die Pressemeute umlagert ihn sogleich. Er hat nicht viel Zeit, aber natürlich sagt ein Wigald Boning was in die Mikrofone. Wieso, weshalb, warum er das macht? Boning lässt ein paar Sprüche vom Stapel, nachzulesen hier, nachzuhören hier. Er werde im Wasser immer wieder auf hundert zählen, damit’s ihm nicht langweilig wird,  und so weiter halt.

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Auch ein paar Worte an die Bodenseebass-Leser vielleicht, Herr Boning? „Gerne. Viele Grüße an alle Bodenseebass-Fans und danke für Eure tolle Unterstützung! Das hier ist auch Eure Weltmeisterschaft Bodenseequerung. Ohne Euch würde ich das Ganze überhaupt nicht schaffen“, sagt Boning.

Naja, sagt er nicht. Hätte er aber bestimmt, wäre nicht just in dem Moment, als ich mich für das Selfie des Tages bereit mache, die Sirene vom Begleitboot ertönt. „Oh, es geht los.“ Spricht’s, watet in das seichte Wasser und schwimmt,  eskortiert von ein paar Enten, davon.

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Ob er es geschafft hat? Und ob er es geschafft hat:

Fb Post Bodenseequerung

Wasser und Vergnügen

Wasser und Vergnuegen

Support your local Blogger: „Wasser und Vergnügen“ nennt sich gemäß Untertitel „ein Blog für Konstanz“. Den (oder besser: das?) gibt’s zwar wohl bereits seit 2012, also eigentlich schon furchtbar lange, bin aber irgendwie erst jetzt darauf gestoßen.

Party- und Ausgehtipps oder auch DJ-Porträts gibt’s da. Aber die Leute von „Wasser und Vergnügen“ haben eben auch eine Meinung. Und zwar zu den aktuellen städtischen Plänen, an Konstanz‘ schmucksten Ecken einen Security-Dienst zur warmen Jahreszeit Kindermädchen spielen zu lassen – und auch die Bepflanzungen auf eine Weise zu verändern, „ um einzelne Plätze (…) für den Aufenthalt uninteressanter zu machen”, wie ein Zeitungsbericht zitiert wird. Letzeres erinnert irgendwie an diese Anti-Obdachlosen-Bänke oder auch Anti-Tauben-Nadeln an Bahnhöfen. Da, wo ich herkomme, haben sie in der Fuzo mal so Stacheln um die Blumentöpfe geschraubt, damit es sich dort Punker und anderes unliebsames Gesindel nicht bequem machen können (und da gab’s freilich gar keine Seepromenade, nur trostlose C&A-Fassaden drum herum).

Die Kollegen von „Wasser und Vergnügen“ wollen jedenfalls zurecht – Zitat – „nicht in einer Stadt leben, wo tatsächlich darüber diskutiert wird, öffentliche Plätze bewusst hässlich zu gestalten, damit sich dort keine Menschen mehr aufhalten.“ Genau.

Wetterbericht

Und nun zum Wetter: Amtlicher Sturm gestern. Bodenseebass mischte sich unter die Katastrophen-Touristen und knipste den schönsten Weltuntergang des noch jungen Sommers:

Heute wieder alles ruhig. Saharahitze, Blitzsommer, 40 Grad im Schatten, die Soße läuft. Aber deshalb gleich ins Wasser rein? Kann das gut gehen? Wie gut, dass die Onlinepraktikanten einer Regionalzeitung vorab im so genannten „Selbstversuch“ getestet haben, wie das eigentlich so ist, das Baden. Im Sommer. Bei 40 Grad. Das Fundstück des Tages:

Ein Orca im See

Selbst den hartgesottensten Wasserratten und Kampfschwimmern dürfte das im Leben noch nicht in den Sinn gekommen sein. Und jenen, die froh sind, Mitte August bei angenehmen 24 Grad Wassertemperatur von einem Badefloß zum nächsten zu kommen, schon gar nicht: Mitte Mai im 14 Grad frischen Nass von einem Ende des Bodensees zum anderen zu kraulen. Ohne Pause, Neoprenanzug, Luftmatratze, zwischenzeitliche Einkehr im Fischlokal oder sonstige künstliche Hilfsmittel. Und zwar nicht die kurze deutsch-schweizer Strecke, nee nee. Das komplette Programm von West nach Ost. Von Bodman nach Bregenz. 64 Kilometer.

Wie verrückt das ist, zeigt sich schon daran, dass eine solche Bodenseequerung bisher wohl noch keiner geschafft hat. Zumindest läuft das, was der Stuttgarter Extremsportler Bruno Dobelmann – Kampfname „Orca“ – heute Nachmittag in Angriff genommen hat, unter „Weltrekordversuch“. Der Kerle – 53 Jahre, 110 Kilo auf 1,74 m Körpergröße – macht sowas nicht zum ersten Mal, wie man seiner Vita entnehmen kann. So hat er auch schon den Ärmelkanal durchschwommen. Naja, zumindest das Wasser des Schwäbischen Meeres dürfte deutlich leckerer schmecken. Aber davon hat er sich inzwischen ja schon mit dem einen oder anderen kräftigen Schluck überzeugt:

Gerade scheint er irgendwo zwischen Überlingen und Meersburg zu stecken, sagt sein GPS-Signal. Und der Blick aus dem Fenster sagt: klassisches Fritz-Walter-Wetter. Sonst würde ich ihn vielleicht ja vom Ufer aus anfeuern oder so. Bis jetzt kämpft er sich jedenfalls tapfer durch Sturm und Strömungen und findet bei allem auch noch die Zeit, seine aktuelle Stimmung auf Facebook zu posten – oder eher die Statusupdates seinem Begleitbootpersonal gurgelnderweise zu diktieren. Ich kann mir aber auch durchaus vorstellen, dass Männer, die man „Orca“ nennt, die Liveberichterstattung ihres Kampfes mit den Naturgewalten direkt in ihre internetfähige Taucheruhr eintippen. Egal, Bodenseebass wünscht ihm auf jeden Fall das Allerbeste für die restlichen, ähm, vierzig, fünfzig Kilometer seines Weges.


Nachtrag:
Nach rund zwölf Stunden im Wasser ist der Orca nach eigenen Worten dann doch „abgesoffen“. Um dann wenige Tage nach seiner gescheiterten Längsquerung den See einfach – in knapp fünf Stunden – in seiner Breite zu durchschwimmen…

Tatort Bodensee

„Eines geht mir aber wirklich auf die Nüsse: diese ‚Tatort‘-Sache. Das ist das neue Ding, was wir coolen Leute seit einiger Zeit schauen müssen. Eine Art neue Spießigkeit. Ich finde diese Krimis furchtbar altbacken und öde. Nichts ist schlimmer als der Satz: „Der beste ‚Tatort‘ ist der Münsteraner.

Diese bösen Worte hat kürzlich Sarah Kuttner (Ex-VIVA und so weiter) im Spiegel zu Protokoll gegeben. Ob das Gemotze zitierwürdig ist, sei dahingestellt, aber auf diese elegante Weise sind wir wenigstens gleich beim Thema. Wobei, den letzten Teil des Kuttner-Disses unterschreib ich glatt. Kann ich mir nicht geben (Liefers). Und übrigens auch nicht den Leipziger (Thomalla) und bald den Hamburger (X-Ohrküken).
Obwohl, wie schon an anderer Stelle kommentiert, der Konstanzer Tatort leider meist auch nicht gerade zu den Glanzlichtern der Reihe zählt, sollten wir coolen Leute heute trotzdem die Glotze einschalten, wenn in der Episode „Schmuggler“ wieder am Bodensee ermittelt wird. Diesmal geht’s um krumme Geschäfte am Zoll. Und wie der Lokalpresse zu entnehmen ist, hat der Ravensburger Regisseur Jürgen Bretzinger bei der Gelegenheit auch wieder einige bekannte Nasen aus den Region vor die Kamera gelassen.

Den Trailer gibt’s hier.

Mixtape: Summertime

Spät, aber heiß kam er dann ja doch noch, der Sommer 2011. Und wenn der Bodensee jetzt kurz davor steht, die 25-Grad-Marke zu knacken und sowieso die Soße nur so runter läuft, muss der Sound stimmen, ganz klar. Eines der Superwetter-Tapes schlechthin ist da immer noch der „Summertime“-Mix von Jazzy Jeff und Mick Boogie aus dem letzten Jahr. Auch wenn’s mittlerweile eigentlich schon Part zwei davon gibt (dessen Tracklist sich ebenso fein liest) reicht so ein kurzer mitteleuropäischer Sommer alleine gar nicht aus, um sich am ersten Teil satt zu hören. Eine Sommerhitparade von vorne bis hinten: Kool & The Gang, Quincy Jones, Jay-Z, Ice Cube und – gut versteckt mittendrin – natürlich auch Jazzys „Summertime“ mit dem Fresh Prince. Klasse Video übrigens damals, in dem die Jungs so cool cocktailschlürfend an der ganzen Welt vorbei chillen:

Wahl 2011: Apocalypse now

So. Die Wahl ist gelaufen, und die Plakatwälder lichten sich so langsam wieder. Wechselstimmung auch hier am Bodensee: Konstanz ist endgültig in die Liga der grünen Superhochburgen aufgestiegen, die anderen Wahlkreise rund um den See schicken (auf indirektem Wege) ebenfalls grüne Abgeordnete nach Stuttgart.

Während die einen diese kleine Revolution feiern, lecken die anderen ihre Wunden und machen ihrem Ärger über das Wahlvolk, das uns das alles eingebrockt hat, Luft. Und das natürlich in eiligst gegründeten Gruppen bei Facebook und Co., wie sich das heutzutage eben gehört. Wenn man diesen Leuten Glauben schenken darf, ist der Untergang des Abendlandes nahe und unser schönes Musterländle bald total kaputt gemacht durch solch total durchgeknallte Anarchisten wie dem designierten neuen Landesvater, dem bäumeschneidenden Hobbygärtner Kretschmann.

Bin ja mal gespannt, was diese aufgebrachten Online-Wutbürger dann in zwei Jahren abziehen, wenn Daimler und Porsche tatsächlich nur noch Tretautos herstellen, der Liter Benzin zwanzig Euro kostet, kein Strom mehr aus der Steckdose kommt, Baden-Württemberg zum Armenhaus der Republik geworden ist und der Islam uns alle überrollt hat. Das zumindest sind die Horrorszenarien, mit denen der aufgebrachte Mappusmob auf Facebook wild um sich postet.

Wer solche Freunde nicht hat, kann trotzdem mitlesen: Archiviert wird das ganze Zeug nämlich auf Blogs wie bwuntergang.tumblr.com. Zum Glück für die Betroffenen und alle Zeitzeugen mit Hang zum Fremdschämen anonymisiert. Realsatire pur, wirklich.

Frühlingsbeats aus dem Basswerk

Neues von Enea, dem umtriebigen Drum&Bass-Produzenten und -DJ vom Bodensee. Einst Frontmann des Liveprojektes „Astral Travelling“ ist er heute als Plattenaufleger erfolgreich von Disko zu Disko unterwegs zwischen Konstanz, Schwarzwald und Sardinien. Im Gepäck hat er auch seine eigenen Vinylscheiben, die er unter anderem bei seinem Stammlabel Have A Break veröffentlicht.
Einmal mehr ist der Wahl-Freiburger nun auf dem Digital-Ableger des Kölner Basswerk-Labels („Basswerk Files“) mit ein paar Tracks vertreten. So teilt er sich die dritte Auflage der „Liquid Jazz“-Serie mit dem australischen Act ATP und läutet mit seinen smoothen Rollern standesgemäß den Frühling 2011 ein. Reinhören und kaufen kann man bei Beatport.

„Fahren wir übers Paradies“

Köln, Münster, Stuttgart – Wer hat den besten Tatort? Das Medienportal MEEDIA hat diese Woche wieder ein aktualisiertes Ranking der (nach durchschnittlichen Einschaltquoten) beliebtesten TV-Kommissare veröffentlicht. Und siehe da: Der Bodensee-Tatort aus Konstanz mit dem Ermittlerpärchen Blum/Perlmann rückt im Vergleich zum Januar um vier Plätze nach vorn und belegt jetzt Rang sechs – tatsächlich noch vor den Münchner Routiniers Leitmeyr/Batic und dem Ludwigshafener Duo Odenthal/Kopper.

Über die Gründe dieses Höhenflugs kann man nur spekulieren. An den bis auf ein paar Ausnahmen ziemlich mäßigen Drehbüchern und den teilweise doch hanebüchenen Storys kann’s wohl kaum liegen. Eher vielleicht am Neugierde-Faktor, ein wenig Lokalkolorit zu erhaschen. Und sei es nur bei einer der unzähligen Bootsfahrten, verbalen Geistesblitzen wie „Komm, wir fahren übers Paradies, dann sind wir schneller“ oder den in letzter Zeit ziemlich abstrusen und gänzlich unrealistischen Katz-und-Maus-Jagden durchs schöne Bodensee-Hinterland. Oder bringt doch Eva Mattes‘ Fassbinder-Vergangenheit noch ein paar Punkte?

Wie dem auch sei: Gucken heißt ja nicht gleichzeitig auch Gutfinden. Ihren nächsten TV-Einsatz haben die Konstanzer Gesetzeshüter jedenfalls am 27. März 2011. Auf ein Neues.

P.S.: Und der folgende, gerade erst abgedrehte Jubiläums-Tatort vom See (Nummer 20) wird übrigens vom Ravensburger Regisseur Jürgen Bretzinger inszeniert.

„Studieren, wo andere Urlaub machen“

Sieht wirklich mehr aus wie ein Werbeprospekt von Tourismusstrategen als ein Erstiinfo der alten (Schwarzweiß-)Schule im AStA-Style aus dem Copy-Shop – und so was Ähnliches soll er ja auch sein:  der kürzlich erschienene „City-Guide für den Studienstart“ namens „Das ist Konstanz“.

Die Image-Broschüre ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts der Konstanzer Hochschulen, also Uni und HTWG – umgesetzt „im Rahmen ihres Studierendenmarketing“, wie es auf der Uni-Webseite heißt.
Potenzielle Studienanfänger und sonstige Neuankömmlinge können sich hier also die ganz unakademischen Vorzüge der „Stadt zum See“ näher bringen lassen, zumal diese ja derzeit mit ihrer Asbest-Bib nicht so punkten kann…