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		<title>Vinylgeschichten: Die neue Tele Ski-Gymnastik</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 13:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mellokat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Vorderwülbecke]]></category>
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		<category><![CDATA[Rosi Mittermaier]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder der 70er und 80er Jahre dürften sie noch kennen: die Gymnastiksendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Sei es die in zackigem Ton moderierten Aerobic-Shows oder gar – dem Zeitgeist folgend – die praktischen Breakdance-Einführungen für Jedermann. Der absolute Klassiker der kalten&#160;&#8230; <a href="http://www.bodenseebass.com/schallplatten/vinylgeschichten-die-neue-tele-ski-gymnastik/">finish&#160;reading&#160;Vinylgeschichten: Die neue Tele Ski-Gymnastik</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-859" title="Ski-Gymnastik" src="http://www.bodenseebass.com/wp-content/uploads/2012/02/Ski-Gymnastik.jpg" alt="" width="460" height="455" /></p>
<p>Kinder der 70er und 80er Jahre dürften sie noch kennen: die Gymnastiksendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Sei es die in zackigem Ton moderierten Aerobic-Shows oder gar – dem Zeitgeist folgend – die praktischen Breakdance-Einführungen für Jedermann. Der absolute Klassiker der kalten Jahreszeit und Prototyp aller Fitnessvideos war aber unangefochten die TV-Skigymnastik von und mit dem Sportschaumann und Wintersportexperten der ARD, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Vorderw%C3%BClbecke" target="_blank">Manfred Vorderwülbecke</a>.<br />
So klangvoll wie sein Name waren auch seine mit dezent-bayrischem Zungenschlag vorgetragenen Anleitungen. Als Zugpferd außerdem mit dabei: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rosi_Mittermaier" target="_blank">Rosi Mittermaier</a>. Die sei, so wurde einem als Kind gesagt, mal Olympiasiegerin gewesen. Heute kennt man sie als regelmäßigen Bestandteil irgendwelcher RTL-Chartshows, in denen sie mit ihrem Mann Christian Neureuther von alten Abba-Songs schwärmen darf (&#8220;Ja, mei, des war schee&#8221;).</p>
<p>Doch zurück zur Tele Ski-Gymnastik: Hierbei ging es grob gesagt darum, sich ab Spätherbst per wöchentlichem Heimtraining fit für die kommende Skisaison zu machen. Begleitend zu den im Dritten ausgestrahlten Sendungen gab es auch Bücher und eben diese <a href="http://www.discogs.com/Rosi-Mittermaier-Manfred-Vorderw%C3%BClbecke-Und-Max-Greger-Und-Sein-Orchester-Die-Neue-Tele-Ski-Gymnast/release/1398874" target="_blank">Schallplatte</a>, die ich irgendwann in den Neunzigern auf einem Flohmarkt in die Hände bekam – und natürlich sofort zugriff.<br />
Schon das Cover ist der Hammer: Die Hosts Vorderwülbecke und Mittermaier im feschen, schneeweißen Gymnastikoutfit, dahinter – leider ohne Beine hineinretuschiert – der für die Musik zuständige und über beide Ohren grinsende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Greger" target="_blank">Max Greger</a>. Bis auf diesen sympathischen Grafiker-Fauxpas gibt es aber am Artwork nix auszusetzen. Klassischer und unverkennbarer 70er Jahre Stil. Ein echter Hingucker, von vorne wie von hinten, wo der damalige Bundespräsident höchstpersönlich abgebildet ist. Und auf den Innenseiten des aufklappbaren Covers gibt es für den Heimeinsatz eine hilfreiche visuelle Darstellung der Übungen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-854" title="Ski-Gymnastik2" src="http://www.bodenseebass.com/wp-content/uploads/2012/02/Ski-Gymnastik2.jpg" alt="" width="459" height="163" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-855" title="Ski-Gymnastik3" src="http://www.bodenseebass.com/wp-content/uploads/2012/02/Ski-Gymnastik3.jpg" alt="" width="459" height="165" /></p>
<p>Also Platte auflegen und los geht’s zum Sound vom Greger-Max. Der groovt sich mit seinem Orchester durch die Trainingselemente, die mit zünftig-elanvollen Namen wie &#8220;Zwei Brettl im Schnee&#8221;, &#8220;Jumping in the Snow&#8221;, &#8220;Winter auf der Alm&#8221; oder &#8220;Happy Skier&#8221; betitelt sind. Swingender Big-Band-Style, der einem die Bilder der TV-Show noch einmal vor das innere Auge holt. In seinem Fernsehstudio hatte Vorderwülbecke immer eine bunte Crew in Trainingsanzügen um sich geschart: neben Ski-Promis wie Mittermaier/Neureuther gewöhnliche Leute aller Altersgruppen, von artigen Kindern über gemütliche Familienväter bis hin zu rüstigen Senioren. Sie alle machten – dauerlächelnd und niemals schwitzend – die einzelnen Übungen vor, die im heimischen Wohnzimmer pflichtbewusst vor der Glotze nachgeturnt wurden. Oder auch nicht, je nachdem. Immer dazu gehörten auch kurze Filmchen mit Benimmregeln für die Piste. Ein lustiges Kerlchen namens &#8220;Fuzzy, der Pistenschreck&#8221; sollte dem Zuschauer eigentlich zeigen, wie es nicht geht, hatte aber mit seinem Didi-Hallervorden-Flavour trotzdem die Lacher stets auf seiner Seite.</p>
<p>Doch im Prinzip war das alles nur ein langes Warmup für das tatsächliche Highlight zum krönenden Abschluss einer jeden Episode: die Kamerafahrt über eine Weltcup-Abfahrtspiste. Für die solche simplen Effekte noch zu würdigen wissende damalige TV-Gemeinde hieß das: Tief in die Hocke gehen, federn, schanzen, Kurven kratzen. Während der anstrengenden Trockenübung trugen einen die schnellen Greger-Beats schwungvoll dem virtuellen Tal entgegen, während ein geduldiger Vorderwülbecke – der Traum von einem Sportpädagogen – aus dem Off Durchhalteparolen skandierte und auch für den ungelenkigsten Sofasportler noch aufmunternde Worte fand – nie autoritär, sondern stets sanft und väterlich. Die letzten Meter, dann die Zieleinfahrt. Geschafft! Noch ein paar abschließende Lockerungsbewegungen zu &#8220;Zwei Brettl im Schnee&#8221;, dann war die Gymnastikstunde zu Ende.<br />
Auf der Platte verabschiedet sich Vorderwülbecke an dieser Stelle mit den Worten: &#8220;Vielen Dank fürs Mitmachen. Entspannen Sie sich und testen Sie zwischendurch auch einmal unser Trainingsprogramm auf der A-Seite.&#8221; Im Fernsehen lief danach Bonanza.</p>
<ul>
<li><em><strong>Faktencheck: </strong></em><em><strong></strong></em><strong> </strong><strong> </strong><strong><br />
Titel: </strong>&#8220;Die neue Tele-Ski-Gymnastik&#8221;<br />
<strong>Label:</strong> Polydor<strong><br />
Pressung:</strong> 1977<strong><br />
Bezugsquelle: </strong>Flohmarkt<strong><br />
Genre:</strong> Gymnastik-LP<strong><br />
Platz im Plattenregal: </strong>zwischen &#8220;Timm Thaler&#8221; Soundtrack und Easy-Listening-Sampler<strong><br />
Nerd-Faktor: </strong>hoch<strong><br />
Angeber-Faktor:</strong> mäßig<strong><br />
Musikalischer Anspruch: </strong>variiert<strong><br />
Anspieltipp: </strong>&#8220;Downhill&#8221;<strong><br />
Wert laut discogs.com:</strong> Ohne Angabe. Amazon meint: <em>&#8220;Derzeit nicht verfügbar. Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.&#8221;</em> Dann aber bei eBay gesichtet für 4,99 Euro per Sofortkauf.</li>
</ul>
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		<title>Wieder da: Reclaim the Beats!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodenseebass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Douala]]></category>
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		<category><![CDATA[Reggae]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem tollen Comeback im letzten Herbst können wir ja gar nicht anders: Mit freundlicher Unterstützung von bodenseebass.com kehrt die 2010 eigentlich zu Grabe getragene Drum&#38;Bass-Clubreihe &#8220;Reclaim the Beats!&#8221; noch ein weiteres Mal zurück ins Douala. Für eine Nacht. Und&#160;&#8230; <a href="http://www.bodenseebass.com/party/wieder-da-reclaim-the-beats/">finish&#160;reading&#160;Wieder da: Reclaim the Beats!</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-878" title="Flyer RTB 2012-03" src="http://www.bodenseebass.com/wp-content/uploads/2012/02/Flyer-RTB-2012-03.jpg" alt="" width="460" height="650" /><br />
Nach dem <a href="http://www.bodenseebass.com/party/zuruck-fur-eine-nacht-reclaim-the-beats/" target="_self">tollen Comeback im letzten Herbst</a> können wir ja gar nicht anders: Mit freundlicher Unterstützung von <em>bodenseebass.com</em> kehrt die 2010 eigentlich zu Grabe getragene Drum&amp;Bass-Clubreihe &#8220;Reclaim the Beats!&#8221; noch ein weiteres Mal zurück ins <a href="http://www.douala.de/" target="_blank">Douala</a>. Für eine Nacht. Und zwar am Samstag, den 17. März 2012.</p>
<p>Den alten Drum&amp;Bass-Haudegen Double-L und Mellokat juckt es schon jetzt in den Fingern, und ein MC wird diesmal auch mit von der Partie sein. Aber nicht irgendeiner, sondern &#8211; und diese Meinung haben wir nicht exklusiv &#8211; der beste im Lande: <a href="http://www.facebook.com/FavaMC" target="_blank">MC Fava</a> aus Freiburg, der sich trotz vollen Terminkalenders diesen Abend für einen Stopp im Douala freigenommen hat.<br />
Was soll man sagen: Produzenten zerren ihn ins Studio, Partyveranstalter schwören auf seinen Flow und im Netz kursieren <a href="http://www.baesse.de/2011/12/baesse-de-in-the-mix-vol-12-calibre-mc-fava-dec-2011/" target="_blank">Mitschnitte seiner Liveshows</a> mit den ganz Großen der DJ-Szene. Kein Wunder: Fava lässt jeder gern ans Mikrofon, weil er es einfach wie kaum ein zweiter drauf hat, mit einer dicken Portion Soul durch die Nacht zu führen und dabei die Party amtlich zu rocken.<br />
Auf dem hinteren Floor heißt es dann wie eh und je bei &#8220;Reclaim the Beats&#8221;: Reggae, Reggae, Reggae! Diesmal am Start und ebenfalls altbekannt und bewährt: die Stuttgarter Rudeboys von <a href="http://de-de.facebook.com/suzzlic" target="_blank">Suzzlic Stereo</a>.  Yeah, Baby!</p>
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		<title>Lied der Woche: Dub Phizix &amp; Skeptical &#8211; Marka</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:35:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht superneu, aber noch frisch genug: das Ende 2011 veröffentlichte &#8220;Marka&#8221; von Dub Phizix, Skeptical und Strategy. Bin jetzt erst auf das Indianervideo gestoßen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="460" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/-ydQ-qPD324?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht superneu, aber noch frisch genug: das Ende 2011 veröffentlichte &#8220;Marka&#8221; von Dub Phizix, Skeptical und Strategy. Bin jetzt erst auf das Indianervideo gestoßen. </p>
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		<title>Tatort Bodensee</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mellokat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Kuttner]]></category>
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		<category><![CDATA[Tatort]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Eines geht mir aber wirklich auf die Nüsse: diese &#8216;Tatort&#8217;-Sache. Das ist das neue Ding, was wir coolen Leute seit einiger Zeit schauen müssen. Eine Art neue Spießigkeit. Ich finde diese Krimis furchtbar altbacken und öde. Nichts ist schlimmer als&#160;&#8230; <a href="http://www.bodenseebass.com/alltag/tatort-bodensee/">finish&#160;reading&#160;Tatort Bodensee</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-841" title="Tatort Schmuggler" src="http://www.bodenseebass.com/wp-content/uploads/2012/01/Tatort-Schmuggler.jpg" alt="" width="460" height="259" /></p>
<p><em>&#8220;Eines geht mir aber wirklich auf die Nüsse: diese &#8216;Tatort&#8217;-Sache. Das ist das neue Ding, was wir coolen Leute seit einiger Zeit schauen müssen. Eine Art neue Spießigkeit. Ich finde diese Krimis furchtbar altbacken und öde. Nichts ist schlimmer als der Satz: &#8220;Der beste &#8216;Tatort&#8217; ist der Münsteraner.</em>&#8221;</p>
<p>Diese bösen Worte hat kürzlich Sarah Kuttner (Ex-VIVA und so weiter) im <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-82244959.html" target="_blank">Spiegel</a> zu Protokoll gegeben. Ob das Gemotze zitierwürdig ist, sei dahingestellt, aber auf diese elegante Weise sind wir wenigstens gleich beim Thema. Wobei, den letzten Teil des Kuttner-Disses unterschreib ich glatt. Kann ich mir nicht geben (Liefers). Und übrigens auch nicht den Leipziger (Thomalla) und bald den Hamburger (X-Ohrküken).<br />
Obwohl, <a href="http://www.bodenseebass.com/alltag/fahren-wir-ubers-paradies/" target="_self">wie schon an anderer Stelle kommentiert</a>, der Konstanzer Tatort leider meist auch nicht gerade zu den Glanzlichtern der Reihe zählt, sollten wir coolen Leute heute trotzdem die Glotze einschalten, wenn in der Episode &#8220;Schmuggler&#8221; wieder am Bodensee ermittelt wird. Diesmal geht’s um krumme Geschäfte am Zoll. Und wie der <a href="http://www.schwaebische.de/region/oberschwaben/ravensburg/stadtnachrichten-ravensburg_artikel,-Ravensburger-sind-im-Tatort-zu-sehen-_arid,5197180.html" target="_blank">Lokalpresse</a> zu entnehmen ist, hat der Ravensburger Regisseur Jürgen Bretzinger bei der Gelegenheit auch wieder einige bekannte Nasen aus den Region vor die Kamera gelassen.</p>
<p>Den Trailer gibt&#8217;s <a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/602916_tatort/9349030_vorschau-auf-tatort-schmuggler-so-29-januar-" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Lied der Woche: Profit &#8211; Two Edged Sword</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 22:26:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um hier wieder ein bisschen Schwung reinzukriegen, gibt&#8217;s jetzt zunächst mal frisches Futter für unsere Lied der Woche Rubrik. Oben zu sehen und zu hören: &#8220;Two Edged Sword&#8221; von der gleichnamigen 4-Track-EP von Profit. Erschienen ist das Ganze übrigens auf&#160;&#8230; <a href="http://www.bodenseebass.com/musik/lied-der-woche-profit-two-edged-sword/">finish&#160;reading&#160;Lied der Woche: Profit &#8211; Two Edged Sword</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="460" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/G_-IPjbPHRA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Um hier wieder ein bisschen Schwung reinzukriegen, gibt&#8217;s jetzt zunächst mal frisches Futter für unsere <em>Lied der Woche</em> Rubrik. Oben zu sehen und zu hören: &#8220;Two Edged Sword&#8221; von der gleichnamigen 4-Track-EP von <a href="http://www.facebook.com/pages/Profit/147236478668475?sk=app_182222305144028" target="_blank">Profit</a>.<br />
Erschienen ist das Ganze übrigens auf dem sympathischen &#8220;Have-A-Break&#8221;-Label, für das ja auch Kollege <a href="http://soundcloud.com/eneamusic" target="_blank">Enea</a> bereits den einen oder anderen Tune gemacht hat. Hinter Profit verbirgt sich ein Berliner Produzenten-Duo, das sich unter dem Namen &#8220;Dub Tao&#8221; in Drum&amp;Bass-Kreisen schon einen guten Namen gemacht hat.<br />
Für ihr neues Projekt schalten die beiden ein paar Gänge zurück und liefern unter anderem diesen hittauglichen Downtempo-Blockbuster aus der großen Schublade des Dubstep ab, der mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Warrior_Queen_%28singer%29" target="_blank">Warrior Queen</a> und dem unverwüstlichen Dub-Fossil <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lee_Perry" target="_blank">Lee &#8220;Scratch&#8221; Perry</a> auch noch richtig prominente Feature-Gäste am Start hat.</p>
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		<title>Neuer Laden: Koi Club</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 20:33:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Party]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich jetzt schon ein paar Mal an den Plakaten vorbeigefahren bin und außer &#8220;Koi Club irgendwas&#8221; nichts Genaues entziffern konnte, nun die Auflösung: Ein neuer Club für Ravensburg, Eröffnung an diesem Wochenende. Und zwar in den altehrwürdigen Gemäuern des&#160;&#8230; <a href="http://www.bodenseebass.com/party/neuer-laden-koi-club/">finish&#160;reading&#160;Neuer Laden: Koi Club</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich jetzt schon ein paar Mal an den Plakaten vorbeigefahren bin und außer &#8220;Koi Club irgendwas&#8221; nichts Genaues entziffern konnte, nun die Auflösung: <a href="http://www.koiclub-rv.de/" target="_blank">Ein neuer Club</a> für Ravensburg, Eröffnung an diesem Wochenende. Und zwar in den altehrwürdigen Gemäuern des &#8220;Bours&#8221; in der Jahnstraße 104.<br />
Zumindest das Musikprogramm fürs Opening Weekend liest sich nicht übel:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-829" title="Koi Club" src="http://www.bodenseebass.com/wp-content/uploads/2011/12/Koi-Club.jpg" alt="" width="459" height="220" /></p>
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		<title>Wo warst Du, als Freddie Mercury starb</title>
		<link>http://www.bodenseebass.com/alltag/wo-warst-du-als-freddie-mercury-starb/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 21:01:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wo warst du eigentlich, als Michael Jackson starb? Seltsamerweise ist diese Frage nach dem Tod vom Jacko ja zu einem Symbol dafür geworden, wie man heutzutage große Ereignisse aufnimmt und verarbeitet. &#8220;Wo warst du, als Michel Jackson starb, wird man&#160;&#8230; <a href="http://www.bodenseebass.com/alltag/wo-warst-du-als-freddie-mercury-starb/">finish&#160;reading&#160;Wo warst Du, als Freddie Mercury starb</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-820" title="JackoFreddie" src="http://www.bodenseebass.com/wp-content/uploads/2011/11/JackoFreddie1.jpg" alt="" width="460" height="428" /></p>
<p>Wo warst du eigentlich, als Michael Jackson starb?</p>
<p>Seltsamerweise ist diese Frage nach dem Tod vom Jacko ja zu einem Symbol dafür geworden, wie man heutzutage große Ereignisse aufnimmt und verarbeitet. &#8220;Wo warst du, als Michel Jackson starb, wird man noch in zehn Jahren fragen&#8221;, waren sich deshalb auch <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article4058377/Michael-Jacksons-schwerer-Weg-zur-letzten-Ruhe.html" target="_blank">manche Medien</a> sicher. Na, dann schaun mer mal.<br />
Genau heute vor zwanzig Jahren, als Freddie Mercury starb, spielte diese Frage jedenfalls noch überhaupt keine Rolle. Die Welt tickte in dieser Prä-Echtzeit-Ära einfach noch etwas langsamer. Deshalb könnte ich heute auch gar nicht mehr sagen, wo ich denn damals war. Aber ich weiß wohl noch, wo ich es erfahren habe. Nix Twitter, nix Facebook, nix SMS, ganz schnöde per Mundpropaganda auf dem Schulhof, vorm Schwimmunterricht: Ey, Freddie Mercury ist tot. Ach was? Ja! Oh. Zuhause dann das volle Programm auf MTV. Ich glaube, die haben 48 Stunden lang nur Queen-Videos gespielt damals. Heute würden sie wohl nicht mal bei Ausbruch des 3. Weltkrieges ihren Mist unterbrechen. Aber damals war es das Nonstopthema bei Steve Blame und Co. Kurt Cobain mag zwar bekanntermaßen als &#8220;der erste MTV-Tote&#8221; gelten, aber für mich war es &#8211; wenn auch in einem ganz anderen Sinne &#8211; eindeutig der Freddie.</p>
<p>Es gab dann ja auch dieses Mega-Tribute-Konzert im Londoner Wembley-Stadion, live übertragen im Radio und TV (ich hab das noch auf Tape irgendwo im Keller!) mit allem, was damals so angesagt war: von Guns&#8217;N'Roses über George Michael bis &#8230; Oh weh, über diese Keywords freut sich jetzt aber das Google-Ranking dieses Blogs, und zugegeben: Musikalisch gesehen passen Queen mit ihrem bombastisch-schwülstigen Stadionrock ja hier so gut rein wie Schminktipps oder Formel-1-Berichte. Und auch mein persönliches Verhältnis zu Queen war doch eher von neutraler Natur. Ehrlich gesagt bin ich auch noch nie einem richtigen Fan begegnet &#8211; außer meinem damaligen Musiklehrer, der es nach den Beatles dann fast noch geschafft hätte, mir auch das Queensche Repertoire durch Dauerbeschallung lebenslang so richtig zu versauen. Aber im Gegensatz zu den Beatles (war ein Geschenk) habe ich keine einzige Queen-Platte im Schrank, fällt mir gerade so auf.</p>
<p>Aber Zeitgeschichte ist eben Zeitgeschichte. Und deshalb als unser Beitrag zum Thema des Tages auch an dieser Stelle: Ruhe in Frieden, Freddie.<br />
Dazu hätte jetzt ja als <em>Lied der Woche</em> ein schöner geschmackvoller Queen-Remix gepasst, aber find&#8217; da mal auf die Schnelle einen. Vielleicht gibt&#8217;s davon bald ja ne Menge, denn pünktlich zu Freddies 20. Todestag gibt es einen <a href="http://www.talenthouse.com/queen-remix-dont-stop-me-now" target="_blank">&#8220;Don&#8217;t stop me now&#8221;-Remixcontest</a> für alle Hobbyproduzenten .<br />
Bis da was Gescheites kommt, gibt&#8217;s jetzt eben &#8220;Under Pressure&#8221;, was man vielleicht als einen meiner Queen-Favoriten bezeichnen könnte, gesungen von Annie Lennox und David Bowie beim oben genannten Tribute-Konzert von 1992:</p>
<p><iframe width="460" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/fCP2-Bfhy04?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Joy Denalane in Fischbach</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 21:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mellokat</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrofunk]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof Fischbach]]></category>
		<category><![CDATA[Joy Denalane]]></category>
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		<category><![CDATA[Soul]]></category>
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		<description><![CDATA[So, erste Konzertreview auf bodenseebass.com und zugleich der erste Besuch eines &#8220;richtigen&#8221; Livekonzerts des Autors seit Längerem. War also überfällig, zumal die zwar nicht fanboymäßig verehrte, aber musikalisch sehr geschätzte Joy Denalane das Finale ihrer aktuellen Tour im &#8220;Bahnhof Fischbach&#8221;,&#160;&#8230; <a href="http://www.bodenseebass.com/party/joy-denalane-in-fischbach/">finish&#160;reading&#160;Joy Denalane in Fischbach</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-806" title="Joy live in Fischbach" src="http://www.bodenseebass.com/wp-content/uploads/2011/11/Joy-Delanane-live.jpg" alt="" width="460" height="345" /></p>
<p>So, erste Konzertreview auf <em>bodenseebass.com</em> und zugleich der erste Besuch eines &#8220;richtigen&#8221; Livekonzerts des Autors seit Längerem. War also überfällig, zumal die zwar nicht fanboymäßig verehrte, aber musikalisch sehr geschätzte <a href="http://www.joydenalane.de/" target="_blank">Joy Denalane</a> das Finale ihrer aktuellen Tour im &#8220;Bahnhof Fischbach&#8221;, also quasi vor der eigenen Haustüre, feierte. Zusammen mit einem doch ziemlich erwachsenen Publikum und dem überraschend guten, mir bislang gar nicht bekannten Supportact <a href="http://www.yakoto.de" target="_blank">Y&#8217;akoto</a> (hat noch nicht mal einen Wikipediaeintrag, wie ich gerade feststelle). Dahinter verbirgt sich eine Hamburger Sängerin, die sich als so eine Art quirlig-eigenwillig-sympathische Mischung aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erykah_Badu" target="_blank">Erykah Badu</a> und einem fitten Alter Ego von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amy_Winehouse" target="_blank">Amy Winehouse</a> sowie als selbsternannte &#8220;Botschafterin der Gefühle&#8221; auf der (relativ) großen Bühne sichtlich wohlfühlte. Von dort aus plauderte sie frank und frei über ihre Gedanken beim mittäglichen Bodenseespaziergang und verpackte ihre Alltagsgeschichten in fetten und mitreißenden Afrofunk und Soul.<br />
Dass der Sound im Fischbacher Bahnhof relativ moderat in der Lautstärke (die Ohrstöpsel blieben im Hosensack) und eher mitten- statt basslastig war, schob man zunächst auf die alte Tonmischer-Gemeinheit, Vorgruppen klangtechnisch aus Prinzip ein bisschen im Zaum zu halten, um sie den darauf folgenden Stars ja nicht die Show stehlen zu lassen. Doch auch beim Auftritt von Joy Denalane, die in knallrotem Kleid die Bühne in Beschlag nahm und die Linsen der im Publikum anwesenden Smartphones auf sich zog (wie man oben sieht, habe auch ich mich mit meinem Oldskoolhandy zu einem Schappschuss hinreißen lassen), fehlte mir nach wie vor der Druck untenrum. Wirklich schade um den schönen Bass!<br />
Aber abgesehen davon: Super Auftritt von Joy Denalane, eine routinierte, engagierte Performance, tolle neunköpfige Band, eindringliche Texte, super Mucke, richtig viel Soul. Das neue Zeugs wurde gespielt, die bekannten Klassiker auch, und am Ende gab es ganz viele liebe Dankeschöns von Joy zum letzten Vorhang ihrer Tournee: für den Trompeter und das Mädchen für alles über die Roadies bis zum Mann am Merchandisingstand. An letzterem kam ich natürlich zum Ausklang des Abends nicht ganz vorbei, um mir dann als Konzerttrophäe noch das Vinyl der aktuellen Denalane-Platte <a href="http://www.hhv.de/item_236991.html" target="_blank">&#8220;Maureen&#8221;</a> zu sichern (wäre im Laden zwar billiger gewesen, aber egal).</p>
<p><iframe width="460" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/nT0I2DyclIo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Vinylmania &#8211; das Leben in 33 Umdrehungen pro Minute</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bodenseebass</dc:creator>
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		<category><![CDATA[arte]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht totzukriegen (in der DJ-Kanzel vielleicht schon, aber nicht im Wohnzimmer) ist das gute alte Vinyl. Unser Fernsehtipp für heute abend: &#8220;Vinylmania&#8221; (22.25 Uhr, arte): Nachtrag: Wer&#8217;s verpasst hat kann sich die Doku in voller Länge bei arte+7 anschauen. Aus&#160;&#8230; <a href="http://www.bodenseebass.com/szene/vinylmania-das-leben-in-33-umdrehungen-pro-minute/">finish&#160;reading&#160;Vinylmania &#8211; das Leben in 33 Umdrehungen pro Minute</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht totzukriegen (in der DJ-Kanzel vielleicht schon, aber nicht im Wohnzimmer) ist das gute alte Vinyl. Unser Fernsehtipp für heute abend: &#8220;Vinylmania&#8221; (22.25 Uhr, arte):</p>
<p><iframe width="460" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/MjYIEgWICMI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachtrag: Wer&#8217;s verpasst hat kann sich die <a href="http://videos.arte.tv/de/videos/vinylmania-4234866.html" target="_blank">Doku in voller Länge bei arte+7</a> anschauen.</p>
<p>Aus der Programminfo von <a href="http://www.arte.tv/de" target="_blank">arte</a>:</p>
<blockquote><p>Während viele Musikfans schon gar nicht mehr wissen, wie ein Plattenspieler überhaupt funktioniert, halten andere vehement an ihren alten Vinylscheiben fest. Wiederum andere entdecken die Lust am ganz besonderen Sound der feinen Nadel neu.</p>
<p>Von Tokio bis New York, London, Paris und Prag begegnet man dem rätselhaften Stamm der Sammler, DJs, Musiker und Künstler. Es gibt wieder Geschäfte, in denen sich Leidenschaft in Fieber verwandelt und eine Fabrik, die wieder Millionen Scheiben presst &#8211; die Schallplatte ist zurück und das leise Knistern ist wieder da! Woher kommt dieses Revival der totgesagten schwarzen Scheibe? Was entdecken junge Leute an der Schallplatte, die zwar nie ganz weg war, aber doch eher als Relikt für unverbesserliche Nostalgiker galt? Nun will so mancher der Jugendlichen, die mit unendlich reproduzier- und kopierbaren Musikdateien aufgewachsen sind, dem sinnlichen und emotionalen Geheimnis dieser zerbrechlichen Scheibe näher kommen. Was die Schallplatten-Maniacs immer wussten: &#8220;Vinyl doesn&#8217;t die&#8221; wird jetzt von denen bestätigt, die Schallplatten cool finden.</p>
<p>Paolo Campana, Autor und Regisseur von &#8220;Vinylmania&#8221;, ist selbst DJ, die Platten sind sein Handwerkszeug und seine große Liebe. Und allabendlich kommt er mit jungen Leuten ins Gespräch, die sich über die Generationen hinweg interessieren für die Geschichten, die Plattenfans, Musiker und Künstler mit dem Objekt ihrer Begierde verbindet. Natürlich ist das Revival der Schallplatte kein Massenphänomen &#8211; wohl aber eines, das eine große Sehnsucht nach Sinnlichkeit zum Ausdruck bringt.</p></blockquote>
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		<title>Lied der Woche: Mistabishi &#8211; Wannabe</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mellokat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Drum&Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Hospital]]></category>
		<category><![CDATA[Mistabishi]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Lied der Woche stammt diesmal von einem, der vor zwei Jahren binnen kurzer Zeit vom Superhype zum Superloser abgestürzt war. Als Quereinsteiger plötzlich in der Drum&#38;Bass-Szene aufgetaucht, wurde Mistabishi mit viel Tamtam als das nächste große Ding im Stall&#160;&#8230; <a href="http://www.bodenseebass.com/musik/lied-der-woche-mistabishi-wannabe/">finish&#160;reading&#160;Lied der Woche: Mistabishi &#8211; Wannabe</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-792" title="mistabishi" src="http://www.bodenseebass.com/wp-content/uploads/2011/10/mistabishi.jpg" alt="" width="460" height="307" /></p>
<p>Unser Lied der Woche stammt diesmal von einem, der vor zwei Jahren binnen kurzer Zeit vom Superhype zum Superloser abgestürzt war. Als Quereinsteiger plötzlich in der Drum&amp;Bass-Szene aufgetaucht, wurde Mistabishi mit viel Tamtam als das nächste große Ding im Stall des Erfolgslabels <a href="http://www.hospitalrecords.com" target="_blank">&#8220;Hospital&#8221;</a> präsentiert. Seine rührende Geschichte: Ein Ex-Banker, der das Finanzbusiness von einem Tag auf den anderen verlässt, um als Drum&amp;Bass-Produzent die Welt zu erobern. Ob Tatsache oder nicht: Jedenfalls hört man eine solche Story nicht alle Tage, und so waren dem mit Anzug und Krawatte posierenden Mistabishi die Schlagzeilen sicher.<br />
Nachdem er dann mit &#8220;Drop&#8221; ein eigenwilliges und teilweise ganz interessantes Album herausgebracht hatte, unter anderem mit dem Tintenstrahldrucker-Ohrwurm <a href="http://www.youtube.com/watch?v=is-HVxmUELQ" target="_blank">&#8220;Printer Jam&#8221;</a>, kam dann aber der jähe Karriereknick: Bei einem seiner DJ-Aufritte flog er damit auf, zu einer vorgemixten CD nur so zu tun, als ob er auflegt. Okay, da wird er vielleicht nicht der einzige einen auf DJ machende Produzent sein, wird jetzt mancher sagen. Aber Mistabishi ließ sich halt peinlicherweise dabei erwischen. Und dementsprechend groß war das Geschrei und Gedisse in der Szene.<br />
Nachdem Mistabishi also sein Fett abgekriegt hatte und es etwas ruhiger um ihn geworden war, veröffentlicht der Londoner nun auf seinem eigenen Label Noh Music neue Stücke, darunter das &#8211; zumindest originelle &#8211; &#8220;Wannabe&#8221; samt Videoclip:</p>
<p><iframe width="460" height="264" src="http://www.youtube.com/embed/TNLBzPYlfaM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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